Um möglichst viele Haushalte in Ostholstein zu einem klimafreundlichen Alltag zu motivieren, zeigt der Kreis Ostholstein im März 2020 die Ausstellung „Klimaschutz im Alltag“.

Auf insgesamt 19 Informationsplakaten werden praxisnahe und hilfreiche Tipps und Anregungen für die klimafreundliche Gestaltung des täglichen Lebens gezeigt.

Erster Opens external link in new windowAusstellungstermin ist vom

23. bis 27. März 2020 im Kreishaus Eutin, Lübecker Straße 41, 23701 Eutin

Christian Martens

 

 

Zum Artikel aus dem OHA.

08.02.2020

Eutin bekommt an der Blauen Lehmkule einen Hundeauslaufplatz!

Im April 2019 stellte die Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Eutiner Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt einen Antrag auf Einrichtung einer Freilauffläche für Hunde.

Am Donnerstag, dem 06.02. berichtete Frau Stange vom zuständigen Fachdienst dem Ausschuss über den Stand der Dinge.

Christian Martens

 

 

Für Wilhelm-Wisser-Schule, Schule Am Kleinen See, Feuerwehrgebäude und Reithalle werden gerade die Vorbereitungen für die Ausschreibungen getroffen. Die Grünen wollen verhindern, dass wie bei der ehemals geplanten Sporthalle nur nach der Energieeinsparverordnung (EnEV-Standard) ausgeschrieben wird. Für Gebäude, die viele Jahrzehnte stehen werden, muss der höchstmögliche Klimaschutz-Standard angestrebt werden. Deshalb haben die Grünen einen entsprechenden Antrag eingereicht.

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Monika Obieray 

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02.01.2020

Wünsche der Eutiner Fraktionsvorsitzenden der Fraktion BÜNDNIS90 / DIE GRUENEN für das Jahr 2020

Zum Artikel aus dem OHA.

 

Die Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers bat die Fraktionsvorsitzenden aller an der Eutiner Stadtvertretung beteiligten Eutiner Fraktionen ihre Wünsche für die Politik in Eutin für das Jahr 2020 mitzuteilen. Die Wünsche der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Monika Obieray, können gleich hier nachgelesen werden.

Christian Martens  

 

 

05.12.2019

Gutachten bestätigt die Forderung der Grünen nach Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik

Seit ca. 2 Jahren haben wir Grüne in Eutin nachdrücklich dafür gekämpft, dass die Straßenbeleuchtung auf moderne und energiesparende LED-Technik umgestellt wird. In der Verwaltung sind wir anfangs wiederholt mit unseren Bitten auf Umrüstung gescheitert. Wir haben mehrere Vorschläge, z.B. auf Austausch der Leuchtmittel oder Umrüstung auf neue Lampenköpfe, unterbreitet – jedoch ohne Erfolg.

Am 9. Mai 2019 haben wir im ASU dann den Antrag auf Übertragung der Städtischen Beleuchtung auf die Stadtwerke Eutin gestellt. Ziel war die umgehende Aufnahme von Verhandlungen mit den SWE zwecks Übertragung der öffentlichen Beleuchtung und Umrüstung auf LED. Dieser Antrag wurde mit großer Mehrheit im Ausschuss angenommen.

Für die Umrüstung wurden von den SWE ein Zeitraum von 6 Jahren prognostiziert. Um die Umrüstung und damit die Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu beschleunigen, haben die Grünen dann im September 2019 im Bauausschuss die sofortige Umrüstung des Schul- und Wanderwegs am Kleinen See zwischen Grundschule, Spielplatz und Altem Friedhof bis hoch zur Plöner Straße beantragt. Auch dieser Antrag wurde mit Mehrheit angenommen.

Das Gutachten, das am 27. November 2019 im Bauausschuss von dem Hamburger Ingenieurbüro TEC vorgestellt wurde, bestätigt unsere Forderungen nach Umrüstung auf LED-Leuchten im vollen Umfang. In dem Gutachten wird zusätzlich noch auf die Gefahren, die von den veralteten Metalldampflampen ausgehen, hingewiesen. Ein Bericht über die Präsentation des Gutachtens ist in dem Artikel vom OHA nachzulesen.

Christian Martens

Zum Artikel aus dem OHA
Hier der Artikel aus dem OHA

02.12.2019

Gleichberechtigung für Radfahrer*innen in Eutin noch in weiter Ferne

Die Polizei und die Genehmigungsbehörde hatten schon Zustimmung signalisiert, es war alles geklärt: Durchgängige Schutzstreifen von der Wilhelm-Wisser-Schule über die Kreuzung Elisabethstraße/Albert-Mahlstedt-Straße/Lübsche Koppel bis zu den Radwegen hinter der Kreuzung - damit hätten Radfahrer*innen mit vollem Schwung von der Schule oben den Berg runter fahren können. Das wäre ein echter Beitrag für einen attraktiven, sicheren Radweg gewesen.

Dafür hätten allerdings aus Platzgründen die Linksabbiegerspuren entfernt werden müssen. Leider konnte sich die Mehrheit im Bauausschuss zu dieser Lösung nicht durchringen. 60-150 Autofahrer*innen und auch das nur morgens oder mittags, die entweder nach links in die Lübsche Koppel oder in die Albert-Mahlstedt-Straße abbiegen wollen, waren wichtiger als die sichere durchgängige Verbindung für die Radler*innen.

Jetzt bleiben die Linksabbiegerspuren erhalten und Schutzstreifen über die Kreuzung gibt es nicht.

Wir Grüne finden das bitter! Einziger Trost: Zwar gibt es in Eutin weiterhin keine einzige Kreuzung mit durchgängigen Schutzstreifen, aber wenigstens ein paar Schutzstreifen mehr entlang der Steenbock- und Elisabethstraße. Dieses Minimum war drin, mehr nicht.

Monika Obieray

Die Grünen begrüßen es sehr, dass die Skater um Stephan Barnstedt dabei sind, über die Gründung einer Skater-Sparte beim Eutiner Sportverein 08 zu sprechen.

Damit wird eine gute Organisation für die Skater gewährleistet, es gibt Versicherungsleistungen und man bekommt Zugang zu Fördermitteln. Es ist großartig, dass Eutin 08 sich energisch dazu bekannt hat und sich auf diese neue Sparte freut.

Wir begrüßen es auch sehr, dass die Jugendlichen in die Entwicklung eingebunden werden und selbst mitbestimmen können, wie der Skaterpark einmal aussehen soll. Die Planungen dafür sind im Ausschuss auf den Weg gebracht worden, und die Verwaltung hat den Auftrag, nach einem geeigneten Standort zu suchen.

Wir Grüne sind zuversichtlich, dass sich für die einzelnen Parcours-Elemente, die die Jugendlichen sich aussuchen, Sponsoren und Fördermittel gefunden werden können. Das hat bei anderen Anlagen auch geklappt.

Monika Obieray

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Im Schulausschuss am 26.11.2019 beantragten die Grünen, dass die im Haushalt schon vorgesehenen 200.000 Euro für die Flutlichtanlage umgewidmet und als erste Tranche für den Neubau der Umkleidekabinen verwendet werden sollen.

Dieser Antrag entspricht dem Wunsch des Waldeck-Vereins, endlich mit der Sanierung zu beginnen, und da stehen die Umkleiden ganz oben auf der Dringlichkeitsliste. Mit den 200 000 Euro hätte man Planungskosten und erste Aufträge vergeben können, sodass in 2021 der Neubau starten könnte.

Leider war die Mehrheit des Ausschusses dagegen, und nun gibt es für Waldeck gar nichts. Man will warten, bis der Sportentwicklungsplan fertig ist. Das hat aber mit der Waldeck-Sanierung gar nichts zu tun und verzögert alles um mindestens 1,5 Jahre. Der Waldeck-Fachplaner, der jetzt schon an der Arbeit ist, wird im ersten Halbjahr 2020 ein fertiges Konzept vorlegen - welches dann aber erst mal zu den Akten gelegt wird, weil kein Geld im Haushalt steht.

Wir Grüne finden das sehr bitter und eine große Enttäuschung für alle Menschen, die auf Waldeck Sport treiben und jede Woche mit den miserablen Zuständen zurecht kommen müssen.

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08.11.2019

Grüne und CDU präsentieren Lösung für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge mit Kompensation

Für den Hauptausschuss am 12.11.2019 stellen BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN und die CDU gemeinsam einen Antrag zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und stellen gleichzeitig ihr Konzept zur Kompensation der zu erwartenden finanziellen Ausfälle, die durch Wegfall der Anliegerbeiträge entstehen, vor.

Die Reaktionen in den Medien können in unserer Rubrik "Presse" nachgelesen werden.

Antrag
Pressemitteilung

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Ostholstein

Gezeitenwandel

Klimapaket, Mobilitätskonzept, der Schutz des Wattenmeeres, Investitionspolitik, Syrienkonflikt und ein Paket gegen rechte Strukturen - diese Themen wurden hauptsächlich auf unserem Landesparteitag am 27. und 28. Oktober in Büsum behandelt.

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Teilnehmer des Kreisverbandes Ostholstein am Landesparteitag 2019 in Büsum

Pressemitteilung vom 25.09.2019

Die GRÜNEN in Eutin unterstützen die Initiative von Karin Clausen, die Unterschriften für die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der Wilhelm-Wisser-Straße sammelt. „Unsere Vorstellungen gehen sogar noch weiter, denn Tempo 30 sollte in Eutin die Regel werden.

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Pressemitteilung vom 25.09.2019:

Die Grünen unterstützen uneingeschränkt die Forderung von „Fridays for Future“, schnell wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz sofort umzusetzen.

Eine dieser Maßnahmen ist die sofortige Umrüstung des Schul- und Wanderwegs am Kleinen See zwischen Grundschule, Spielplatz und Altem Friedhof bis hoch zur Plöner Straße. Wir haben beobachtet, dass mehrere Lampenköpfe, die kaputt waren, schon auf LED umgestellt wurden. Wenn es an einigen Stellen möglich ist, sollte auch der ganze Weg ohne großen Aufwand umgestelllt werden können. Jede Straße, die umgestellt wird, spart zwei Drittel an Leuchtenergie. Auch die Insektenwelt kann profitieren, weil LEDs nicht wie die alten Leuchten ganze Insektenschwärme anziehen, die dann in der Hitze der alten Glühbirnen verglühen.

Wer den Text des Antrages, der im nächsten Bauausschuss am 24.10.2019 gestellt wird, vollständig lesen möchte, kann auf die Überschrift klicken!

Die "gute alte" Pilzlampe, wie sie seit Jahrzehnten in vielen Straßen in Eutin zu finden ist.
Als Ersatz für die Pilzlampen kamen in den vergangenen Jahren vermehrt Quecksilberdampflampen zum Einsatz.
Inzwischen kommen vereinzelt neue Lampenköpfe mit LED-Leuchtmittel zum Einsatz. Warum geschieht das nicht bei allen Lampen?

Schon seit Längerem verfolgen die Grünen mit großem Unbehagen, dass die Ehrenamtler*innen von PlanE in der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Eutin und die Verwaltung ganz unterschiedliche Auffassungen davon haben, wie eine Fairtrade-Stadt Eutin „gelebt“ werden muss. 

Ralf Langenstück: Wir haben schon vor Monaten das Gespräch mit der Verwaltung gesucht, an die Rezertifizierung erinnert und mehrfach nachgefragt. Die einzige, für uns Grüne nicht befriedigende Antwort war bisher, dass die Verwaltung keine Personalkapazitäten zur Verfügung hat.

Monika Obieray: Wir teilen die Auffassung von PlanE, dass Fairtrade viel mehr sein muss als das absolute Minimum der offiziellen Kriterien. Von den 5 Kriterien erfüllt die Stadt 4 am absolut untersten Rand, das Kriterium Steuerungsgruppe ist aktuell zumindest extrem in Frage gestellt, weil die Ehrenamtler*innen von PlanE öffentlich gemacht haben, dass sie keinen Sinn mehr in der Mitarbeit sehen. So ist Fair Trade in Eutin nur ein Label ohne Breitenwirkung.

Die Grünen beantragen einen Bericht von Verwaltung und Mitgliedern der Steuerungsgruppe, damit die Politik nachvollziehen kann, woran es hakt. Außerdem wollen wir wissen, unter welchen Bedingungen es besser gehen könnte.

Reinhard Sohns: Fair Trade ist viel mehr als Kaffee und Schokolade. Es geht darum, möglichst viele Menschen dafür zu begeistern, dass fairer Handel und faire Arbeitsbedingungen in der Welt uns alle angehen. Wir danken den Gewerbetreibenden, die ein breites Sortiment an fairen Produkten anbieten. Es muss aber auch immer wieder geworben und in weitere Bereiche hinein gegangen werden. Da sehen wir noch viel Handlungsbedarf.

Weil Fair Trade ein wichtiger Teil des nachhaltigen Wirtschaftens ist, sehen wir Grünen es als Teil einer umfassenden Klimaschutzstrategie. Fair Trade ist das Gegenteil von Plastik, Gifteinsatz und Gesundheitsbelastung. Wir sollten versuchen, die Kräfte zu bündeln.

Zum Antragstext auf die Überschrift klicken!

 

Wenn in Eutin die großen Stellplatzflächen, nicht bebaubare Flächen im Gewerbegebiet oder auch Parkplätze der großen Märkte mit Photovoltaik-Anlagen bestückt würden, könnte das einen wesentlichen Beitrag zur Eigenstromproduktion der Stadt Eutin leisten. Denkbar wäre auch, dort Ladestrom für E-Autos zur Verfügung zu stellen.

Dazu haben die Grünen einen Antrag im Bauausschuss vom 11.9.2019 gestellt, der einstimmig angenommen wurde.

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Nach gültiger Beschlusslage (ASU vom 06.09.2018) soll die Stadt Eutin eine/n Klimaschutzmanager*in erhalten. Bisher ist nicht hinreichend geklärt, wo die Stelle angesiedelt werden soll, da auch die Stadtwerke Eutin ihr Interesse bekundet haben.

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Im Hintergrund eine gekappte Eiche
Im Hintergrund eine gekappte Eiche
Diese Eiche dient nur noch als Totholz

Diese Eiche dient nur noch als Totholz

Pressemitteilung vom 15. August 2019:

Eichen-Fällung und Radikal-Kappungen im Weberhain – Grüne wollen Auskunft

Aufgrund von privaten Kontakten erfuhren die Grünen, dass im Weberhain eine der alten Eichen gefällt und 3 weitere Eichen, die auch Höhlenbäume sind, radikal gekappt werden sollen. Der Umweltausschuss wusste davon nichts. Ein artenschutzrechtliches Gutachten lag nicht vor.

Bei dem persönlichen Besuch im Weberhain heute konnte nur noch festgestellt werden: die Kettensäge war schon da!

Die Eichen stammen mindestens aus der Entstehungszeit des Weberhains, der 1890 zu Ehren Carl-Maria von Webers errichtet wurde, und sind heute ein eingetragenes Naturdenkmal. Sie bilden gemeinsam mit den noch Hunderte von Jahren älteren Eichen entlang der Carl-Maria-von-Weber-Straße und den Bäumen am Bahndamm gegenüber einen einmaligen Grünzug, der schon immer den Weg aus der Stadt heraus in Richtung Lübeck begleitete.

Monika Obieray: Vielen Eutiner*innen ist vielleicht noch gar nicht bewusst, dass Eutin hier ein ganz besonders kostbares Natur-Ensemble besitzt. Wir müssen jeden einzelnen Baum pflegen, damit uns das alles noch lange erhalten bleiben kann.

Ralf Langenstück: Jede und jeder kann sich selbst davon überzeugen, dass die alten Eichen inzwischen Habitatbäume geworden sind. Die Höhlen sind ganz deutlich zu sehen. Deshalb wundert es uns, dass die Verwaltung den Fällungsauftrag herausgegeben hat, ohne das artenschutzrechtliche Gutachten abzuwarten.

Christiane Balzer: Wenn sich Fällungen und Kappungen absolut nicht vermeiden lassen – was noch zu prüfen ist -, muss zumindest sichergestellt sein, dass der Hain und der gesamte Grünzug bis hin zum Schlossgarten nicht einfach dem Verfall preisgegeben werden. Es muss alles getan werden, um durch Pflege und Nachpflanzung das Naturdenkmal, welches im Übrigen auch zur Verbesserung des Kleinklimas beiträgt, für die Nachwelt zu erhalten.

27.05.2019

Grandioses Europawahl-Ergebnis mit 30,6 % für BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

 

Wir Eutiner Grünen bedanken uns bei unseren Wähler*innen für ein grandioses Europawahl-Ergebnis von 30,6%.

Außerdem:

Danke an alle Eutiner*innen, die für den Bürgerentscheid 2 ihre Kreuze gemacht haben. Nun kann es schnell vorangehen! 

 

 

Bürgerentscheid in Eutin zur Schulentwicklung: Grüne, FDP und CDU

 

Am 26. Mai werden in Eutin Weichen für die Schulentwicklung der nächsten Jahrzehnte gestellt. Ein Bürgerentscheid soll klären, ob es einen Schulcampus oder getrennte Standorte für Grund- und Gemeinschaftsschule geben wird.

Die Lübecker Nachrichten haben dazu ein Video, in dem auch die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN in Eutin, Monika Obieray, zu Wort kommt, veröffentlicht.

Video und Schnitt: Ulrike Benthien, Redakteurin Lübecker Nachrichten

 

 

02.05.2019

Am 26.Mai kommt es auch beim Bürgerentscheid auf IHRE Stimme an!

29.04.2019

Kommt, wir bauen das neue Europa!

Am 26.Mai GRÜN wählen!

Wir kämpfen für Klimaschutz, Demokratie und Gerechtigkeit in Europa!

Mit einem klaren Ja zu Europa und einem Ja zur Veränderung Europas gehen wir in den Europawahlkampf. Wir wollen ein ökologisches, demokratisches und soziales Europa bauen.

Die Begrünung in Eutin hat begonnen: Plakate und Wahlkampfstände samstags am Markt. 

#deinezukunft #Europa

   

 

 

Unser Ziel: Eine schnelle Reduzierung des Engierverbrauchs durch Umstellung der städtischen Straßenbeleuchtung auf LED-Technik. Dadurch können schädliche CO2 Emission und Kosten vermieden werden.

Der ganze Antrag kann durch Klick auf die Überschrift eingesehen werden.

Vom 23. - 24. 3. trafen wir GRÜNEN uns in Bad Bramstedt zu unserem Landesparteitag, der richtungweisende Signale für die Europawahl am 26. Mai ausgesendet hat. Als Gastredner konnten wir Jakob Blasel von Fridays for Future, Ruben Neugebauer von Sea-Watch e. V. und Katharina Schulze als Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im bayrischen Landtag gewinnen.

 

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Pressemitteilung zum Jahresanfang 2019

Wir Grüne haben im abgelaufenen Jahr mehrfach bei der Verwaltung  nachgefragt, was denn aus den Klimaschutzteilkonzepten geworden ist. Die Fördermittel sind im Bereich Straßenbeleuchtung für Energiesparlampen eingesetzt worden, aber inzwischen hat sich die Technik  durch die Nutzung von LEDs so weiter entwickelt, dass die alten Lösungen überholt und nicht mehr zukunftsfähig sind.

 

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URL:http://gruene-eutin.de/aktuelles/browse/1/